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QR Codes ergänzen den Mobile Handshake

Auch XING setzt beim Kontaktaustausch auf QR Codes und ergänzt damit den Mobile Handshake sinnvoll.

Das professionelle Netzwerk XING, welches vor allem für den Austausch von Geschäftskontakten, Aufträge und Projekte genutzt wird, setzt nun ebenfalls QR Codes standartmäßig ein. Die Codes sollen hierbei den bis dato genutzten Mobile Handshake ergänzen. Bereits der Handshake erlaubte den Nutzern des Networking Portals XING einen schnellen und unkomplizierten Austausch der Kontaktdaten über die Android-App. Nun sollen QR Codes den erfolgreich eingesetzten Mobile Handshake um eine weitere Komponente ergänzen und den Datenaustausch deutlich beschleunigen.

Einfacher und schneller Datenaustausch via QR Code

Über den Menü-Button der App von XING für Android-Geräte kann ein QR Code erzeugt werden, der mit einem weiteren Smartphone via XING-App gescannt werden kann. Anschließend findet der Nutzer die XING-Daten in seinem Profil, welche gleichzeitig im Kontaktbereich des Handys gespeichert werden können. Besonders interessant ist bei der Nutzungsweise der App, dass nicht nur die eigenen Profildaten als QR Code erzeugt werden können, sondern zusätzlich alle Personen, die sich im XING-Profil befinden, als QR Codes erzeugt werden können. Somit können alle vorhandenen Kontakte mittels QR Codes auf andere Smartphones und in andere Profile übertragen werden. Auch iPhone-Nutzer können die mit der Android-App erzeugten QR Codes mit ihrem Gerät und einem entsprechenden QR Code-Programm einlesen. Anschließend gelangen die Nutzer direkt auf das Profil des Erzeugers des Codes auf der entsprechenden XING-Seite. Da der Abgleich der Daten per QR Code direkt an den Geräten geschieht, ist die Übertragung der Informationen hierbei deutlich schneller, als dies per zentraler Liste mit dem Mobile Handshake möglich ist. Somit können Daten deutlich komfortabler übermittelt werden.

NFC-basierter XING-Beam überträgt in Sekundenschnelle

Bereits im Januar diesen Jahres stelle XING eine Neuerung vor, den NFC-basierten XING-Beam. Die „Near Field Communication“ ist eine schnelle und vor allem sichere Datenübertragung von Handy zu Handy auf sehr kurze Entfernung. Bei der NFC-basierten Übertragung werden lediglich die Handys mit ihren beiden Rückseiten aneinander gehalten. Anschließend muss der Beam noch bestätigt werden, damit die Informationen übermittelt werden können. Nach erfolgreichem Datenaustausch befinden sich beide XING Profile jeweils auf dem Handy des anderen. Doch nicht nur der eigene Datenaustausch ist mit dem XING-Beam möglich; es können auch weitere XING-Profile als Visitenkarten dem jeweils anderen Teilnehmer empfohlen und ausgetauscht werden. Für den Datenaustausch werden zwei NFC-fähige mobile Telefone benötigt, welche die neue Software der Androidgeräte besitzen müssen. Mit der neuen Ergänzung der App und Möglichkeit, QR Codes zu erzeugen, setzt XING erneut Maßstäbe im Austausch von Kontaktdaten.

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Kommentare

  1. appfreak Antworten 21. Januar 2013 at 22:16

    Wow also QR Codes können echt immer vielseiteriger eingesetzt werden. Der QR Code für den Austausch von Adressen über Xing. Eigentlich liegt das ja nahe. Der QR Code soll auch für PayPal verwendet werden können. Mittlerweile gibt es auch echt gute Apps dafür…

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